Ein bisschen geht immer

Hallo liebe between-borders Unterstützer*innen. Momentan dürften die meisten von uns gedanklich oder aktiv mit ziehmlich vielen Dingen beschäftigt sein. Da ist eine Pandemie zu bewältigen, die uns an sich schon Sorgen und Ängste bereitet. Zusätzlich fragen wir uns, was Corona Leugner*innen und Verschwörungstheoretiker*innen bewegt und wo die Aggression in unserer Gesellschaft herkommt. In den USA wird gewählt und wenn Sie diesen kleinen Bericht lesen, werden wir alle wissen, wer das Rennen gemacht hat. In Frankreich und in Wien hat es offfensichtlich islamistisch motivierte Terroranschläge gegeben. Der Klimawandel bewegt uns. Die Zunahme von rechten und rassstisch/völkischen Tendenzen in unserer Gesellschaft ist verstörend. Vieles scheint im Wandel und das verursacht Unsicherheiten und Ängste, Wut und Hilflosigkeit. Wir wünschen allen die Kraft mit diesen Dingen umzugehen und unsere Welt weiterhin kreativ und mit einem solidarischen Geist zu einem etwas besseren Ort zu machen. Unsere Hilfe ist leider auch weiterhin und jetzt im Besonderen notwendig, dort wo es keine Rettungsschirme oder andere staatlichen Soforthilfen gibt. Das gilt leider auch in den Regionen in denen between-borders sich mit Partnern*innen für Bildung und auch eine Nothilfe in Corona Zeiten engagiert.

Ein schönes Beispiel ist meine Nachbarin, Heidi, die immer, wenn es ihr möglich ist, auf kleinen Flohmärkten Geld für uns sammelt. So sind nach und nach einige hundert Euronen zusammen gekommen, die wir in unseren Programmen an Thailands Grenze zu Burma’s Shan-Staat und im Shan Staat selbst nutzen können um zu helfen bzw. zu unterstützen.

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