Bilder vom Besuch der Haspels in Piang Luang

Claudi und Armin Haspel mit Charm Hom von SWAN (Shan Womens Action Network)

Claudia und Armin Haspel begleiten und unterstützen unsere Arbeit schon fast von Anfang an. Claudia war eine Zeit lang unsere Schatzmeisterin. Beide sind zur Zeit zu Besuch in Chiang Mai und Piang Luang und haben uns Bilder mitgebracht.

Besuch bei unseren Schwestern von der SWAN Foundation, die jetzt auch einen Bruder in ihren Reihen hat

In Chiang Mai gab es zunächst ein Willkommensessen bei unseren langjährigen Partnerinnen von SWAN. SWAN ist die implimentierende Organisation all der Programme, die between-borders mit der Hilfe von Spendern/innen finanziert.

 

 

 

 

 

 

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am Ortsrand lebt die Familie in einer herintergekommenen Hütte
links Lehrerin Noree. Eine Tür zur Hütte gibt es nicht

In Piang Luang besuchten die Haspels zunächst eine Familie, die wir Anfang diesen Jahres kennenlernten. Der Vater ist tot und die Mutter bringt drei eigene und ein Kind ihrer Schwester mit Gelegenheitsarbeiten durch. Der älteste Junge wird keine weiterführende Schule besuchen können, da sich um seine Geschwister kümmern muß. Die Situation der Familie ist einerseits verzweifelt, anderseits wollen sie zusammenbleiben. Drei der Kinder konnten nun in unserem Pogramm für ‚Inclusive Education‘ untergebracht werden. Wir halten über unsere Partner von SWAN den Kontakt zur Familie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Ho Num Kindergarten hat ein Teil der alten Metallspielgeräte ausgedient. Sie waren schon sehr lange beschädigt.  Ersetzt wurden sie durch die üblichen Plastikspielmöbel. Die halten allerdings auch einiges aus. Das müssen sie auch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Begutachtet haben die Besucher auch die neue Wasserfilteranlage. Die Firma Hapa, in der Armin Haspel arbeitet, fininziert den Ho Num Kindergarten seit vielen Jahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

vielleicht etwas für einen between-borders Basaar?

Besonders rege ist das Programm, daß Lehrerin Noree ins Leben gerufen hat und das von nun an ‚Inclusive Education‘ statt Behindertenwerkstatt heissen soll. Hier wird gebastelt und gewerkelt. Schön ist, daß hier die lernbehinderten mit den anderen Kindern zusammen etwas machen, worauf sie Lust und woran sie Spaß haben.

 

 

 

„wer fotografiert mich da?“

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